Essen & Trinken

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Curry

Als bekanntester Curry der Präfektur Hiroshima gilt der Curry der Selbstverteidigungsmarine in Kure, aber es gibt auch noch viele andere örtliche Varianten.

Kure Kaiji Curry (eat-in or in pouches)
Kure Kaiji Kare (Curry der Selbstverteidigungsmarine in Kure) – Frisch zubereitet oder im Retortenbeutel
  • Stadt Kure (Kure-shi)

Bei der Selbstverteidigungsmarine steht bei vielen Einheiten jeden Freitag zum Mittagessen Curry auf dem Speiseplan. Dabei handelt es sich um einen sehr schmackhaften Curry, den das Küchenpersonal, dem die Gesundheit der Marineangehörigen sehr wichtig ist, mit viel Raffinesse zubereitet. Auch in den Lokalen im Stadtgebiet von Kure serviert man den Curry, der auf den zum Marinestützpunkt Kure gehörenden Schiffen usw. gegessen wird, und zwar abgekürzt unter dem Namen „Kure Kaiji Kare“. Jedes Schiff hat sein eigenes Rezept und es macht viel Spaß, die Version zu finden, die einem am besten schmeckt. Es gibt auch Fertigprodukte im Retortenbeutel (Retoruto-kare), die man in den örtlichen Andenkengeschäften kaufen kann und die auch als Mitbringsel empfehlenswert sind.

Takehara Imo Tako Curry
Takehara Imo Tako Kare
  • Stadt Takehara (Takehara-shi)

Dieser Curry, der mit frittierten Kartoffeln und in gewürztem Teig ausgebackenem Oktopus belegt wird, ist eine lokale Curry-Variante, die typisch für die Stadt Takehara ist.
Den Curry kann man im Stadtgebiet in den folgenden fünf Restaurants essen: Noka Resutoran Nishino (Landgasthof Nishino), Michi-no-eki Takehara (Raststätte Takehara), Kyukamura Okunoshima (Resort-Dorf Okunoshima), Soryoan und Takehara Umi-no-eki (Meeresraststätte Takehara).

Nukui Curry
Damu Kare
  • Stadt Akiota (Akiota-cho)

Der zweithöchste Bogendamm Japans mit einer Staumauerhöhe von 156 m ist die Nukui-Talsperre (Nukui-damu).
Der „Nukui-damu Kare“ ist ein der Nukui-Talsperre nachempfundener Curry-Reis, den man in der Umgebung der Talsperre in mehreren Lokalen essen kann.

Etashima Kaigun Curry
Etajima Kaigun Kare (Curry der Marine in Etajima)
  • Stadt Etajima (Etajima-shi)

Diesen Curry, der auf ein Rezept der ehemaligen Marineakademie zurückgeht, kann man in einem Restaurant auf dem Gelände der Ersten Dienstschule der Selbstverteidigungsmarine (Kaijojieitai Daiichijukkagakko) essen. Im Bürgerzentrum Furusato Koryukan und anderen Einrichtungen ist er auch vakuumverpackt im Retortenbeutel erhältlich.

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