Nur hier ist es so...köstlich!
Recommended Tour "3"
Nur hier ist es so...köstlich!
  • 2tage 1nacht
Kure | Hatsukaichi
Diese Gourmet-Route ist perfekt für alle, die nicht nur Interessantes sehen, sondern auch über ihre Geschmacksnerven die Gegend erkunden wollen. Neben Leckereien wie Okonomiyaki und Austerngerichten stellen wir hier auch Orte mit einer authentisch lokalen Atmosphäre vor.

1. Tag

START
Vom JR-Bahnhof Kure zum Okonomiyaki-Restaurant „Okonomiyaki Hayato"

zu Fuß (etwa 15 Minuten)

Kure
Okonomiyaki-Restaurant „Okonomiyaki Hayato"
Okonomiyaki-Restaurant Okonomiyaki Hayato
„Okonomiyaki" - wörtlich etwa „Lieblingsbratling": Jeder darf in dieser herzhaften japanischen Version des Puffers oder Pfannkuchen (die Konsistenz liegt irgendwo dazwischen) seine individuellen Lieblingszutaten verbraten - von Speck über Tintenfisch bis Mochi (Klebreiskissen), Kohl und Käse ist alles erlaubt. „Okonomiyaki Hayato" ist ein Traditionsrestaurant direkt in der Nähe von Kure Station, in dem es immer lebhaft zugeht. Auch als Drehort für einen japanischen Kinohit bekannt lockt es Japaner wie Ausländer in seine aromatisch duftenden Mauern.
Vom Okonomiyaki-Restaurant „Okonomiyaki Hayato" zur Von der Krapfen-Bäckerei „Fukuzumi"

zu Fuß (5 Minuten)

Kure
Von der Krapfen-Bäckerei „Fukuzumi"
Von der Krapfen-Bäckerei Fukuzumi
Bereits seit 1947 verkauft Fukuzumi erfolgreich seine köstlichen kleinen Gebäckstücke („fry cake") an Spaziergänger, die sie ganz unkompliziert genießen können, während sie weiter die Gegend erkunden.
Von der Krapfen-Bäckerei „Fukuzumi" zur Rengadori Shotengai (Ladenstraße)

zu Fuß (ca. 5 Minuten)

Kure
Rengadori Shotengai (Ladenstraße)
Renga-dōri ist Kures zentralste und lebhafteste Einkaufsstraße, deren Boden aus 360,000 Pflastersteinen (Renga) zusammengesetzt ist. Ob sehenswerte Souvenirs oder lokale Leckerbissen, hier finden Besucher alles, was das Herz begehrt.
Von der Rengadori Shotengai (Ladenstraße) zum Arei Karasukojima-Park

mit dem Bus von der Haltestelle Nakadori San-chome (mit dem Kure Tanpo Loop-Bus „Kuretan") bis zur Haltestelle Sensuitai-mae, dort aussteigen

Kure
Arei Karasukojima-Park
Areikarasukojima ist der einzige Park in Japan, in dem man ein U-Boot aus der Nähe betrachten kann. Auch ein Flottenbegleiter der maritimen Selbstverteidigungsstreitkräfte liegt hier vor Anker. Die Backsteingebäude, die früher als Waffenfabrik dienten, geben dem Park heute eine angenehm nostalgische Atmosphäre. Der Name ist eine Kombination aus dem englischen Wort „alley" und „Karasukojima", dem Namen einer kleinen Insel bei Kure, die früher von der japanischen Flotte für Torpedoübungen genutzt wurde.
Vom Arei Karasukojima-Park zum Restaurant „Inaka-Yoshoku Iseya" (Ländliche westliche Küche)

mit dem Bus von der Haltestelle Sensuitai-mae (mit dem Kure Tanpo Loop-Bus „Kuretan") bis zur Haltestelle Nakadori San-chome, dort aussteigen

Kure
Restaurant „Inaka-Yoshoku Iseya" (Ländliche westliche Küche)
Restaurant Inaka-Yoshoku Iseya (Ländliche westliche Küche)
Bei Iseya kann man bereits seit 1921 köstlich speisen, und zwar nach westlicher Manier. Der Gründer war Militärschiffskoch, und seine Kreationen werden heute noch geschätzt - darunter ein deftige Fleisch-Kartoffeleintopf, der auch den Marinesoldaten seiner Zeit schon schmeckte (Kaigun-san no niku-jaga) und ein in feine Streifen geschnittenes paniertes Rinderschnitzel auf Reis, serviert mit einer feinen Demi Glace (Tokusei katsudon).
Nach dem „Inaka-Yoshoku Iseya" (Ländliche westliche Küche) Verkaufsstände-Bummel (Yatai Meguri)

Kure
Verkaufsstände-Bummel (Yatai Meguri)
„Yatai" heißen die traditionellen japanischen Fressbuden, die heute noch vielerorts beliebte Leckereien verkaufen. Auch der Ort, an dem sie sich in Kure aneinanderreihen wird „Yatai" genannt und bietet von herrlichen heißen Ramen-Nudeln über italienische Delikatessen bis hin zu unzähligen japanischen Köstlichkeiten alles feil, was das Gourmet-Herz sich nur wünschen kann.

2. Tag

Von der Übernachtungsstätte in der Stadt Kure zur Omotesando Shotengai (Ladenstraße)

zu Fuß (ca. 10 Minuten) bis zum Hafen Kure (Kure-ko), dann

mit dem Schnellboot vom Hafen Kure (Blue Line ca. 45 Minuten) zum Hafen Miyajima (Miyajima-ko), dann

zu Fuß vom Hafen Miyajima (ca. 10 Minuten)

Hatsukaichi
Omotesando Shotengai (Ladenstraße)
Zwischen Schrein und Hafen liegt die Einkaufsstraße Omotesandō, wo sich Besucher wie vor hundert Jahren zwischen hübschen Restaurants und Souvenirshops tummeln. Ahornblattkuchen (Momiji Manjū) sind die beliebtesten Mitbringsel von der Insel, während man die berühmten gegrillten Austern (Yaki-gaki) und die vielen interessanten Softeis-Sorten, die man dort findet, frisch vor Ort verzehren sollte.
Anago-meshi
Anago-meshi
Nebst den allgegenwärtigen Austern ist auch „Anago-meshi" eine bekannte Spezialität auf Miyajima. Das Reisgericht mit Meeraal steht vielerorts auf der Speisekarte.
Nach dem Essen (Anago-meshi, Reis mit Seeaal) zum Itsukushima-jinja Schrein

zu Fuß (ca. 6 Minuten)

Hatsukaichi
Itsukushima-jinja Schrein
Der Itsukushima-jinja Schrein, bekannt durch sein „schwebendes Tor", das bei Flut feuerrot aus dem Seto-Binnenmeer ragt, ist ein architektonisches Meisterwerk der Heian-Zeit. Die durch Stege miteinander verbundenen Schreingebäude sind seit 1996 UNESCO-Weltkulturerbe und selbst in Japan eine Besonderheit.
Berg Misen saftig grün, die Bucht leuchtend blau, ein unvergesslicher Anblick!
Gegrillte Austern
Gegrillte Austern
Die berühmten Austern Miyajimas sind gegrillt als „Yaki-gaki" eine ganz besondere Delikatesse. Überall auf der Omotesandō kann man sie frisch vom Grill genießen.

SHARE

Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.