Tobishima Kaido  - Eine Fahrradtour mit frischer Seeluft!
Recommended Tour "7"
Tobishima Kaido
- Eine Fahrradtour mit frischer Seeluft!
  • 2tage 1nacht
Kure | Ōsaki Kamijima | Takehara
Die sogenannte „Shimanami Kaid Auch zum Kochen eignet sich die Spezialität des Ortes bestens: Nur Sake, Salz und Pfeffer geben dem Bishu-nabe seinen erhabenen Geschmack - keine Sojasoße, kein Zucker. Passenderweise vereint das Wort „Bishu" die Schriftzeichen für „schön" und „Sake". Jeder Koch und jedes Restaurant verwendet eigene Grundzutaten. Meistens besteht Bishu-nabe jedoch hauptsächlich aus Huhn, Schwein und viel Gemüse.

1.Tag

START
Vom Bahnhof Kure zur Akinada Ohashi-Brücke

mit der Bahn vom JR-Bahnhof Kure (mit dem JR-Eilzug Akiji Liner ca. 10 Minuten) bis nach Hiro, dort umsteigen und (auf der JR Kure-Linie ca. 4 Minuten) bis zum Bahnhof Nigata, dann

mit dem Fahrrad vom Bahnhof Nigata (ca. 20 Minuten) bis zur Akinada Ohashi-Brücke

Kure
Akinada Ohashi-Brücke
Die Akinada Brücke bildet den Eingang der Route „Akinada Tobishima Kaido", die unter anderem durch Kure und über die Insel Shimo-kamagari führt. Die hellblaue Hängebrücke ist 1175 m lang und kann per Fahrrad und Auto sowie zu Fuß überquert werden.
Als Fahrradtour ist diese Strecke mit ihrem herrlichen Blick aufs Meer und ihren sieben Brücken, die viele kleine Inseln miteinander verbinden, jedoch ganz besonders empfehlenswert.
Von der Akinada Ohashi-Brücke zur Insel Shimo-Kamagari-jima

mit dem Fahrrad (ca. 7 Minuten)

Kure
Shimo-Kamagari-jima
Shimo-Kamagari-jima
Shimo-kamagari florierte lange als wichtiger Knotenpunkt im Seto-Binnenmeer und bietet viele interessante Attraktionen, darunter Museeun, Teehäuser und traditionelle japanische Landschaftskunst im Shōtōen. Vom „Bekkan"- Gebäude des Rantōkaku Museums aus, in dem unter anderem Werke des japanischen Künstlers Manjirō Terauchi ausgestellt sind, hat man einen wunderbaren Ausblick über Shōtōen und die Kamagari Ōhashi Brücke.
Von der Insel Shimo-Kamagari-jima bis zur Kamgari Ohashi-Brücke

mit dem Fahrrad (ca. 20 Minuten)

Kure
Kamgari Ohashi-Brücke
Die Kamagari Ōhashi Brücke verbindet die Inseln Kami-kamagari und Shimo-kamagari miteinander. Sie ist 480 m lang und 8 m breit und hat eine Tragfähigkeit von 20 Tonnen.
Von der Kamagari Ohashi-Brücke bis zur Toyoshima Ohashi-Brücke

mit dem Fahrrad (ca. 25 Minuten)

Kure
Toyoshima Ohashi-Brücke
Toyoshima Ōhashi Brücke, eröffnet am November 18. 2008, ist eine der Brücken, die das japanische Festland mit den Inseln der Akinada Bucht verbinden. Unter Anwohnern ist sie als „Abi Ōhashi" bekannt, benannt nach dem Sterntaucher, japanisch „Abi", dem Präfekturvogel Hiroshimas.
Von der Toyoshima Ohashi-Brücke bis zur Toyohama Ohashi-Brücke

mit dem Fahrrad (ca. 20 Minuten)

Kure
Toyohama Ohashi-Brucke
Die Toyohama Ōhashi Brücke zeichnet sich besonders durch das meeresblaue Relief aus, auf dem der Sternentaucher, der Präfekturvogel Hiroshimas, dargestellt ist.
Blickt man von der Brücke aus Richtung Shikoku, sieht man die Insel Itsukijima aus dem Seto-Binnenmeer ragen, während man die Brücke selbst am besten vom Berg Jūmonjiyama aus bewundern kann.
Von der Toyohama Ohashi-Brücke zum Mitarai-Machinami Hozonchiku (Viertel in der Stadt Mitarai mit erhaltenem Stadtbild)

mit dem Fahrrad (ca. 30 Minuten)

Kure
Mitarai-Machinami Hozonchiku (Viertel in der Stadt Mitarai mit erhaltenem Stadtbild)
Mitarais Hafen florierte in der Edozeit lange als sogenannter „Kaze-machi" (Windwarte-) und „Shio-machi" (Gezeitenwarte-) Hafen, in dem man sich Wind und Gezeiten zunutze machte, um möglichst günstige Bedingungen beim Ab- und Anlegen zu erreichen. 1994 wurde das gut erhaltene Hafenstadtviertel „Mitarai Machinami" direkt am Hafen offiziell als wichtige historische Stätte („Hozon-chiku") anerkannt.
Das kleine aber feine in Yutaka-machi, Kure, Hiroshima entlang der Küste gelegene Viertel gibt Besuchern ein wunderbares Gefühl dafür, wie es zur Edozeit in einer japanischen Hafenstadt ausgesehen haben muss.
Das historische Flair des Ortes hat schon manch eine Filmcrew für Kino- und Werbeproduktionen in seine aparten Gässchen gelockt. Trotzdem bewahren sich seine Einwohner weiterhin ihre unaufgeregte und freundliche Natur, was einen Besuch dort umso angenehmer macht.
Vom Mitarai-Machinami Hozonchiku (Viertel in der Stadt Mitarai mit erhaltenem Stadtbild) zum Neroli no Shima Café

mit dem Fahrrad (ca. 15 Minuten)

Kure
Neroli no Shima Café
Neroli no Shima Café
Im Neroli no Shima Café auf der 1. Etage (Achtung: In Japan wird das Erdgeschoss als 1. Stock gezählt, somit heißt diese Etage 2F - 2nd Floor!) des Ochōkō hat man eine große Auswahl an (auch englisch-sprachigen) Büchern, die man zu seinem Kaffee genießen kann, während man hin und wieder den Blick über das Seto-Binnenmeer schweifen lässt. Es ist ein wunderbarer Ort, um nach dem Mittagessen bis zum Ablegen des nächsten Bootes noch ein wenig Zeit zu verbringen. Die Insel-eigene Kaffeemischung (Shima Blend) und das Zitronenmilchshake sind besonders empfehlenswert.
Vom Café „Neroli no Shima Cafe" zum Hotel Seifukan

mit der Fähre vom Hafen Ocho (Ocho-ko) (ca. 15 Minuten) zum Hafen Akashi (Akashi-ko), dann

mit dem Fahrrad vom Hafen Akashi (ca. 30 Minuten) bis zum Hotel Seifukan

Ōsaki Kamijima
Hotel Seifukan
Auf dem Hügel Ōsaki Kamijimas liegt das schöne Hotel Seifūkan, von dessen Zimmern und herrlich entspannenden japanischen Freiluftbädern (Rotenburo) man einen wunderbaren Ausblick auf das Seto-Binnenmeer genießt. Es lässt sich dort den ganzen Tag über gut entspannen, aber am spektakulärsten ist die Abenddämmerung.
Auch wenn man nicht vorhat, dort zu übernachten, ist man als Badegast herzlich willkommen, womit sich das Hotel auch als Zwischenstation für Radfahrer und andere Kurzbesucher anbietet.

2.Tag

Vom Hotel Seifukan zum Takehara-shi Juyo Dentoteki Kenzobutsugun Hozonchiku (Viertel in der Stadt Takehara mit erhaltenen traditionellen Gebäuden)

mit dem Fahrrad (ca. 50 Minuten) bis zum Hafen Shiromizu (Shiromizu-ko) bzw. (Hafen Tarumi, Tarumi-ko) auf der Insel Osaki-Kamijima *je nach Zeit ändert sich der Hafen, dann

mit der Fähre (ca. 30 Minuten) bis zum Hafen Takehara (Takehara-ko), dann

mit dem Fahrrad (ca. 15 Minuten)

Takehara
Takehara-shi Juyo Dentoteki Kenzobutsugun Hozonchiku (Viertel in der Stadt Takehara mit erhaltenen traditionellen Gebauden)
Die pittoreske Stadt Takehara wird nicht umsonst auch als „kleines Kyoto der Provinz Aki" bezeichnet. Das frühere Zentrum der Salzgewinnung und Sakebrauerei kann der berühmten japanischen Stadt mit seiner historischen Schönheit durchaus das Wasser reichen. Auch heute noch sind in Takehara viele alte Gebäude und Tempel erhalten, die Besuchern das Gefühl geben, direkt in die Edozeit gereist zu sein. Auch offiziell ist die Altstadt Takeharas in Japan als wichtige historische Stätte anerkannt.

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