Japans Natur erleben
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Japans Natur erleben
  • 2tage 1nacht
Akiōta | Kitahiroshima
Japan birgt ungeahnte Naturschönheiten und erfreut Besucher durch die Jahreszeiten hindurch mit seinen atemberaubenden und kontrastreichen Landschaften. Die beeindruckende Sandankyō-Schlucht ist nur einer von vielen unvergesslichen Orten, die Sie besuchen sollten.
Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen und übernachten Sie zur Abwechslung einmal in einem ländlichen Gasthaus („Minshuku"). Das „Minshuku aru Penya" gelegen im Yawata Hochland des Nishichūgoku Sanchi Quasinationalparks ist besonders kühl im Sommer und eignet sich deshalb hervorragend als Rückzugsort für die heiße Jahreszeit. Im Winter kommen Besucher zum Skiurlaub dort hin. Lassen Sie sich von dem freundlichen Ehepaar verwöhnen, das dieses Gasthaus betreibt und genießen Sie die ländlich-vertraute Atmosphäre.

1. Tag

Sandankyō-Schlucht01
Sandankyō-Schlucht02
SSandankyō-Schlucht03
Sandankyō-Schlucht04
START
Von Hiroshima JCT zur Sandankyo-Schlucht

mit dem Mietwagen von Hiroshima JCT (ca. 17,0 km auf der Autobahn Hiroshima) bis

Hiroshima Kita JCT, von dort (ca. 12,0 km auf der Autobahn Chugoku) bis

zu Kake Smart IC, von dort (ca. 5,5 km auf der Autobahn Chugoku) bis nach Togouchi (ca. 10 Minuten)

Akiōta
Sandankyō-Schlucht
„Sandankyō" bedeutet „3-stufiger Wasserfall". Das klare Wasser und das tiefe Grün des Bewuchses machen die 13 km hohe Schlucht zu einem atemberaubenden Naturerlebnis, das Besucher den Großstadtrummel augenblicklich vergessen lässt. Die fünf Wasserfälle Kurofuchi, Sarutobi, Nidandaki, Sandandaki und Mitsutaki bieten weitere reizvolle Anlaufpunkte auf dem Wanderweg. Sandankyō ist zu jeder Jahreszeit herrlich, aber das frische Grün des Frühlings und die bunten Blätter des Herbstes sind besonders zu empfehlen. Die Wege sind gut befestigt und bieten Wanderern den perfekten Rahmen für ein entspanntes Naturerlebnis.
Nach der Insel Miyajima und der Atombombenkuppel verlieh der angesehene Blue Guide Reiseführer im Februar 2015 auch der Sandankyō-Schlucht drei Sterne. Sie gilt als Weltkulturerbe.
Von der Sandankyo-Schlucht zum Bauerngasthof (Noka minshuku)

mit dem Mietwagen von der Sandankyo-Schlucht (ca. 18 km auf der Staatsstraße Nr. 191)


2. Tag

Kitahiroshima
Bauerngasthof (Noka minshuku) „Minshuku no aru Penya"
Bauerngasthof (Noka minshuku) Minshuku no aru Penya
In Kitahiroshima gibt es mehrere ländliche Gasthäuser, in denen man die dörfliche Atmosphäre vor Ort genießen kann.
Wir möchten Besuchern besonders das „Minshuku aru Penya" gelegen im Yawata Hochland des Nishichūgoku Sanchi Quasinationalparks ans Herz legen. Auf 800 Metern Höhe herrscht hier im Frühling und Herbst ein ähnlich erfrischendes Klima wie auf Hokkaidō, der nördlichsten Insel Japans. Im Winter liegt dort über 1m hoch Schnee, und Wintersportler haben mehrere Skiresorts in der Umgebung zur Auswahl.
Das Ehepaar, das dieses Gasthaus betreibt, kümmert sich rührend um seine Gäste, und Besucher können eine viel persönlichere Atmosphäre genießen als in einem Hotel. Man kann dort sogar lernen, wie der hauseigene milchige Sake „Doburoku" gemacht wird und sein eigenes individuelles Etikettendesign auf die Flasche kleben, die man nach Beendigung des Gärungsprozesses zugeschickt bekommt. Vor Ort wird aus dem besonderen Getränk ein wärmender Eintopf namens „Doburoku-nabe" gekocht, der nach dem Skifahren besonders mundet.

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