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Sweets

Hier möchten wir Ihnen die allgemein bekannten „Momiji Manju“ und andere Süßigkeiten sowie Marken-Früchte vorstellen, die allesamt ausgezeichnete Mitbringsel abgeben.

Momiji Manju
Momiji Manju
  • Stadt Hatsukaichi (Hatsukaichi-shi)

Hierbei handelt es sich um eine japanische Süßigkeit, bei der sich in einer Hülle aus Eierkuchenteig, die die Form eines Ahornblattes (Momiji) hat, eine Füllung aus süßem Bohnenmus befindet. Heutzutage gibt es viele verschiedene Geschmacksvariationen wie z. B. Schokolade oder Käse. Es gibt aber auch Geschäfte, die die Momiji Manju im Laden vor den Augen der Kunden backen, und nur dort kann man frisch gebackene, richtig schön heiße Momiji Manju genießen.

Hassaku Daifuku
Hassaku Daifuku
  • Stadt Hiroshima (Hiroshima-shi)

Diese japanische Süßigkeit ist ein Reiskuchen (Mochi), in dessen Teig Mandarinen eingeknetet sind und der mit Früchten gefüllt ist, die von süßem weißen Bohnenmus umhüllt sind. Hassaku Daifuku erhalten Sie im Bahnhof von Hiroshima oder in Andenkenläden.

Yoyo Manju
Yoyo Manju
  • Stadt Saka (Saka-cho)/span>

Ein gedämpftes Brötchen, bei dem Süßkartoffelmus (Imo-an) mit einem Teig umhüllt wird, dessen Hauptzutaten brauner Zucker (Kokuto) und Purpurweizen (Murasaki Mugi) sind, der in der Stadt Saka angebaut wird und besonders viele Ballaststoffe enthält.

Sake-Süßigkeiten
Sake-Süßigkeiten
  • Stadt Higashihiroshima (Higashihiroshima-shi)

In Saijo werden verschiedene Süßigkeiten verkauft, die japanischen Reiswein enthalten, wie z. B. Sakamanju (mit Sake hergestellte Dampfbrötchen), Früchtekuchen mit Sake-Aroma oder Karinto (kandiertes Gebäck) aus Sake-Treber.

Mikan (Mandarinen)
  • In den Städten Kure, Etajima, Mihara, Suooshima usw.pan>

"Das milde Klima der Seto-Inlandsee ist hervorragend für den Anbau von Mandarinen geeignet und deshalb können Sie hier wohlschmeckende süße „Mikan“ genießen, die unter der strahlenden Sonne herangereift sind.

Im Stadtteil Yutaka-machi in Kure werden „Ocho Mikan“ angebaut, eine Mandarinensorte mit kräftiger Süße, die in ganz Japan beliebt ist. Außerdem gibt es noch die „Yamaguchi Oshima Mikan“, eine Spezialität aus Suooshima, die auch als „Insel der Mandarinen“ bekannt ist. Diese Sorte hat ebenfalls einen kräftigen Geschmack und ist für ihre hervorragende Balance von Süße und Säure berühmt. "

Verarbeitete Produkte aus Erdbeeren und Feigen
Verarbeitete Produkte aus Erdbeeren und Feigen
  • Stadt Tabuse (Tabuse-cho)

"Tabuse ist ein Anbaugebiet von Erdbeeren (Ichigo) und Feigen (Ichijiku), und es werden verschiedene lokale Spezialitäten verkauft, für die Erdbeeren verwendet werden, wie z. B. Biskuitrollen und Marmelade.

Darüber hinaus gibt es aber auch „Ichijiku Jam“ (Feigenmarmelade) mit frisch süßem Feigenaroma oder „Ichijiku Wine“ (Feigenwein), für den die im jeweiligen Jahr geernteten Feigen verwendet werden, wodurch sich ein frischer Geschmack mit einer dem Fruchtfleisch eigenen Süße ergibt."

Gionbo-gaki
Gionbo-gaki
  • Stadt Akiota (Akiota-cho)/span>

Diese Sorte zeichnet sich dadurch aus, dass sie größer als herkömmliche Kaki ist, reichlich Fruchtfleisch und einen hohen Wassergehalt aufweist, und praktisch keine Kerne enthält. Da ihnen beim Anbau die Bitterstoffe entzogen werden, sind die Früchte nicht zu süß und leicht und frisch im Geschmack, weshalb die „Gionbo-gaki“ auch der König der Kaki genannt wird.

Choco-chan
Choko-chan
  • Stadt Akiota (Akiota-cho)

Wenn man die „Gionbo-gaki”, die wegen ihrer Süße und Größe auch “König der Kaki“ genannt werden, in natürlichem Sonnenlicht trocknet, dann erhält man sogenannte Hoshi-gaki, die unter anderem zu dieser köstlichen handgefertigten Süßigkeit in Stäbchenform weiterverarbeitet werden. Die Kombination aus sanftem Kaki-Aroma und der Süße der weißen Schokolade ist einfach wunderbar.

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